27 March 2026, 14:27

Graf Hardenberg übernimmt Autohaus Gehlert in Freiburg – 130 Arbeitsplätze gesichert

Ein detailliertes altes Stadtplan von Freiburg, Deutschland, mit Text oben und unten, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Graf Hardenberg übernimmt Autohaus Gehlert in Freiburg – 130 Arbeitsplätze gesichert

Die Graf Hardenberg Gruppe übernimmt das Autohaus Gehlert GmbH in Freiburg – der Abschluss des Geschäfts ist für den 1. Juli 2026 vorgesehen. Die Übernahme erfolgt nach der formellen Zustimmung des Bundeskartellamts, die in Kürze erwartet wird. Beide Unternehmen betonen, dass der Betrieb und die Belegschaft unter dem bisherigen Namen fortgeführt werden.

Das Autohaus Gehlert behält seine Markenidentität, wobei Geschäftsführer Matthias Wagner weiterhin die Leitung innehat. Durch die Übernahme bleiben alle 130 Mitarbeiter in ihren Positionen, und das Unternehmensgrundstück verbleibt im Besitz von Gehlert, wird jedoch langfristig an die Hardenberg Gruppe verpachtet. Franz-Xaver Grünwald, ebenfalls Geschäftsführer bei Gehlert, zeigte sich zufrieden mit der Nachfolgeregelung und der neuen Partnerschaft.

Der Standort Freiburg wird künftig der Regionalleitung Ortenau unterstellt, die von Andy Kocijan und Mark Häfner geführt wird. Volker Brecht, Vorstandsvorsitzender der Graf Hardenberg Gruppe, unterstrich die strategische Bedeutung Freiburgs und bezeichnete den Standort als "wachstumsstark mit großem Potenzial". Die Gruppe mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe betreibt bereits 37 Autohäuser an 18 Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

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Vor dieser Übernahme beschäftigte Graf Hardenberg rund 1.900 Mitarbeiter. Zum Portfolio gehören Marken wie Volkswagen, Audi, Porsche, Ford, Hyundai und Harley-Davidson sowie Sparten für Nutzfahrzeuge und Motorräder.

Die Übernahme stärkt die Präsenz der Graf Hardenberg Gruppe in Süddeutschland, während die Operationsweise von Gehlert unverändert bleibt. Die Transaktion sichert Arbeitsplätze, erhält den Namen des Autohauses und bindet den Standort in die regionale Struktur der Gruppe ein. Die endgültige Freigabe durch die Aufsichtsbehörden steht als letzter Schritt vor dem Übergang am 1. Juli 2026 noch aus.

Quelle