Waldhof Mannheim feiert Landespokalsieg und DFB-Pokal-Qualifikation – doch der Trainerposten bleibt vakant
Vladimir DöhnWaldhof Mannheim feiert Landespokalsieg und DFB-Pokal-Qualifikation – doch der Trainerposten bleibt vakant
SV Waldhof Mannheim hat sich durch einen 3:0-Sieg gegen den VfR Mannheim im Landespokalfinale für die erste Runde des DFB-Pokals qualifiziert. Dort empfängt der Klub im August den 1. FC Kaiserslautern. Abseits des Platzes bleibt die Suche nach einem neuen Cheftrainer weiterhin ungelöst.
Mit dem Triumph im Landespokal krönte die Mannschaft eine starke Saisonabschlussphase. Der Erfolg bescherte ihr die Teilnahme am DFB-Pokal, wo sie im nächsten Monat zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern antreten wird.
Auf dem Transfermarkt war Waldhof aktiv: Janne Sietan wechselte zu Rot-Weiss Essen. Gleichzeitig verstärkten vier Neuzugänge das Team: Jid Okeke, Noah Sarenren Bazee, Kian Ramadani und Julian Ulbricht. Ein weiterer möglicher Zugang ist Eduard Probst, der in der letzten Saison 19 Tore in der Regionalliga West erzielte und zuvor in 27 Spielen für den Drittligisten SC Verl fünfmal traf.
Nach dem Abgang von Luc Holtz vor einigen Wochen steht der Klub noch immer ohne festen Cheftrainer da. Orest Shala und Roberto Hilbert gelten als Kandidaten, doch an ihrer Eignung gibt es Zweifel. Das Ziel für die neue Spielzeit ist klar: Der Aufstieg in die 3. Liga soll angepeilt und der Sprung in Deutschlands dritthöchste Spielklasse geschafft werden.
Waldhof Mannheim geht mit einem Heimspiel gegen Kaiserslautern in den DFB-Pokal. Die Mannschaft hat neue Spieler und mit Probst einen potenziellen Torjäger an Bord. Doch die vakante Trainerposition und die ehrgeizigen Pläne des Vereins setzen die kommende Saison unter Druck.






