20 April 2026, 20:23

Ulm bleibt Fairtrade-Stadt – und setzt auf faire Mode mit Fashion Revolution

Schwarz-weiß-Foto vom Barnet Fair in London, England, mit Zelten, Menschen, Karren, Pfählen, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Ulm bleibt Fairtrade-Stadt – und setzt auf faire Mode mit Fashion Revolution

Ulm hat seinen Status als Fairtrade-Stadt erneut für zwei weitere Jahre gesichert. Die Stadt erhielt diese Auszeichnung erstmals 2014 und erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne. Parallel dazu gewinnt die Initiative Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm im Rahmen des Engagements für fairen Handel an Fahrt.

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Die erneute Verleihung des Titels erfolgte, nachdem lokale Akteure ihre langjährige Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Fair-Trade-Prinzipien unter Beweis gestellt hatten. Oberbürgermeister Martin Ansbacher begrüßte die Entscheidung und betonte die anhaltende Verpflichtung der Stadt zu ethischen Standards.

Die Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm, ein gemeinsames Projekt unter dem Dach der Fairtrade-Stadt Ulm, setzt sich für nachhaltige und faire Produktionsbedingungen in der Modebranche ein. Organisatoren aus lokalen Unternehmen und Institutionen treiben die Bewegung voran. Ein umfassendes Veranstaltungsprogramm steht Interessierten zur Teilnahme offen.

Ulms anhaltender Erfolg im fairen Handel spiegelt die konsequenten Bemühungen wider, verantwortungsvollen Konsum und nachhaltige Produktion in verschiedenen Bereichen zu fördern. Mit der Verlängerung des Fairtrade-Stadt-Status bleibt Ulm eine Vorreiterin für ethischen Handel in der Region. Die Fashion-Revolution-Initiative unterstreicht dieses Engagement zusätzlich, indem sie Nachhaltigkeit in der Modebranche in den Fokus rückt. Die Arbeit der Stadt sorgt für anhaltende Aufmerksamkeit und konkrete Maßnahmen im Bereich des fairen Handels.

Quelle