02 April 2026, 08:23

ROADPOL-Speedweek 2025: Über 9.000 Tempodelikte in einer Woche erfasst

Vorsicht Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

ROADPOL-Speedweek 2025: Über 9.000 Tempodelikte in einer Woche erfasst

Europäische Polizei führt bei der ROADPOL-Speedweek 2025 verschärfte Geschwindigkeitskontrollen durch

Im Rahmen der ROADPOL-Speedweek 2025 haben Polizeibehörden in ganz Europa vom 7. bis 13. April gezielt gegen Rasen und gefährliches Fahrverhalten vorgegangen. Geschwindigkeitsüberschreitungen bleiben die häufigste Ursache für schwere Verkehrsunfälle – ein Grund für die flächendeckenden Kontrollen.

In Deutschland beteiligte sich das Polizeipräsidium Offenburg an der Aktion. Allein an einem Mittwoch waren über 100 Beamte im Einsatz, die mehr als 59.500 Fahrer überprüften. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt.

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Im Laufe der Woche registrierte die Polizei über 9.000 Tempodelikte. Davon erhielten 7.923 Autofahrer Verwarnungen, während gegen 1.124 nun offizielle Anklagen erhoben werden. Daneben ahndeten die Behörden weitere Verstöße – darunter fehlende Sicherheitsgurte, Helmpflichtverletzungen, Handybenutzung am Steuer sowie Alkohol- und Drogendelikte im Straßenverkehr.

Für manche Verkehrssünder könnten die Kontrollen schwerwiegende Folgen haben: 121 Fahrer müssen mit dem Entzug ihres Führerscheins rechnen, da ihre Verstöße besonders gravierend waren. Zwar liegen noch keine genauen Zahlen aus anderen Bundesländern vor, doch die Aktion unterstreicht die anhaltenden Risiken durch überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr.

Die ROADPOL-Speedweek 2025 hat die Bemühungen zur Bekämpfung gefährlichen Fahrverhaltens verstärkt. Mit Tausenden festgestellten Verstößen setzen die Behörden ein klares Zeichen gegen Rasen und andere Verkehrsdelikte. Die nächste Kampagne ist bereits für den 13. bis 19. April 2026 geplant.

Quelle