Neuer Polizeichef in Mönchengladbach: Stephan Zenker übernimmt das Amt
Hiltrud JockelNeuer Polizeichef in Mönchengladbach: Stephan Zenker übernimmt das Amt
Feierliche Zeremonie in Mönchengladbach: Wechsel an der Polizeispitze
Diese Woche wurde in Mönchengladbach mit einer offiziellen Feier die Amtsübergabe in der Polizeiführung vollzogen. Stephan Zenker übernahm offiziell das Amt des neuen Polizepräsidenten der Stadt und löst damit Mathis Wiesselmann ab, der neun Jahre lang im Dienst stand. Rund 80 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, um sowohl den scheidenden als auch den neuen Amtsinhaber zu ehren.
Die Zeremonie begann mit bewegenden Rückblicken von Mathis Wiesselmann. Er sprach herzlich über seine Zeit in Mönchengladbach und erinnerte daran, wie die Stadt ihn von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen habe. Für seinen fast zehnjährigen Einsatz erhielt er Anerkennung von offiziellen Vertretern, darunter Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul, der Wiesselmanns Engagement würdigte – ebenso wie das der ausscheidenden Präsidenten Jörg Schalk und Guido Henn.
Minister Reul stellte anschließend Stephan Zenker vor und charakterisierte ihn als einen gerechten und wertschätzenden Führungskräft, der sich vor keiner Aufgabe drücke. Zenker bedankte sich bei Reul für das Vertrauen und versprach, sich mit voller Energie in seine neue Rolle einzubringen. Er versicherte den Anwesenden, dass er unermüdlich daran arbeiten werde, die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen.
Auch lokale Verantwortungsträger wie Mönchengladbachs Erste Bürgermeisterin Gülistan Yüksel, PHK Olaf Schulze und Martin Heinen nutzten die Gelegenheit, um Wiesselmann für seine Verdienste zu danken. Gleichzeitig hießen sie Zenker willkommen und bekundeten ihr Vertrauen in seine Fähigkeit, die Polizei in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Mit der Veranstaltung wurde der Führungswechsel deutlich besiegelt: Stephan Zenker steht nun an der Spitze der Mönchengladbacher Polizei und übernimmt ein Amt, das durch die langjährige Arbeit seines Vorgängers geprägt ist. Die Feier stand dabei gleichermaßen für die Errungenschaften der Vergangenheit wie für die Verantwortungen der kommenden Jahre.






