15 March 2026, 20:28

Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg: Grüne, CDU und AfD vorne – Polizei sichert friedlichen Ablauf

Eine Gruppe von Polizisten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, während einer Demonstration in einer Stadt.

Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg: Grüne, CDU und AfD vorne – Polizei sichert friedlichen Ablauf

Baden-Württemberg wählte am Sonntag, den 8. März 2026 – sieben große Parteien im Rennen um Stimmen

In Baden-Württemberg fand am Sonntag, dem 8. März 2026, die Landtagswahl statt, bei der mindestens sieben bedeutende Parteien um Wählerstimmen konkurrierten. Die Polizei war in Stuttgart mit sichtbarer Präsenz vor Ort, um die Sicherheit an Wahllokalen, Parlamentsgebäuden und Parteiveranstaltungen zu gewährleisten. Nach Angaben der Behörden verlief der Wahlsonntag selbst ohne größere Zwischenfälle.

An der Wahl beteiligten sich unter anderem die Grünen, die CDU und die AfD, die laut vorläufigem Ergebnis der Zweitstimmen als die drei stärksten Kräfte hervorgingen. Auch SPD, FDP, Die Linke, Freie Wähler und die BSW traten mit Kandidaten und Landeslisten an. Die Sicherheitskräfte konzentrierten sich darauf, Schlüsselstandorte abzusichern, Wahlabendveranstaltungen zu schützen und einen ungehinderten Medienzugang zu garantieren.

Parallel dazu fanden in Stuttgart zwei öffentliche Versammlungen statt Die Kundgebung "Solidarität mit den Menschen im Iran – Hoffnung, Einheit und friedlicher Protest" endete ohne Vorfälle. Die Veranstaltung zum "Internationalen Frauenkampftag"* blieb weitgehend friedlich, wobei die Polizei jedoch eine Rauchfackel und eine geringfügige Körperverletzung am Rande der Menge registrierte. Zu beiden Vorfällen wurden Ermittlungen eingeleitet.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Stuttgart während der Dienstzeiten (Montag bis Freitag, 6:30 bis 18:00 Uhr) unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten kann Kontakt über die Telefonnummer +49 711 8990-3333 oder per E-Mail an [email protected] aufgenommen werden.

Die Landtagswahl verlief reibungslos, ohne dass es zu größeren Störungen gekommen wäre. Durch Polizeieinsätze wurde die Sicherheit an Wahlorten und Parteiveranstaltungen sichergestellt, während die Ermittlungen zu den kleineren Vorfällen im Rahmen der "Internationalen Frauenkampftag"*-Kundgebung noch andauern. Die Behörden haben klare Ansprechpartner für weitere öffentliche oder mediale Rückfragen benannt.

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