06 May 2026, 10:21

Jens Opitz: Vom Autohandel zur digitalen Transformation in Versicherungen

Offenes Buch mit dem Titel "Mechanische Institution, zum Vorteil von Meistern, Gesellen und Lehrlingen", wahrscheinlich ein Vorschlag zur Gründung einer mechanischen Institution.

Jens Opitz: Vom Autohandel zur digitalen Transformation in Versicherungen

Jens Opitz blickt auf eine lange und vielseitige Karriere in der Automobil- und Versicherungsbranche zurück. Seine berufliche Laufbahn begann im Autohandel, führte ihn später in die Notfallhilfe, Schadensregulierung und digitale Transformationsprojekte. Dabei arbeitete er für namhafte Unternehmen wie VW, Allianz und Mercur Assistance.

1983 startete Opitz seine berufliche Tätigkeit im Automobilhandel bei VW-, Audi- und Porsche-Vertragshändlern. Sechs Jahre lang war er im Ersatzteil- und Kundendienstbereich tätig, bevor er schließlich die Leitung der Ersatzteillogistik übernahm.

1989 wechselte er zur ADAC-Zentrale in München, wo er bis 1995 im globalen Notrufzentrum arbeitete. Noch im selben Jahr ging er zu Mercur Assistance, wo er zunächst das Partnernetzwerk aufbaute, bevor er die Verantwortung für den Service- und Notrufdienst übernahm. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen zum größten Anbieter für Pannendienste in Deutschland – bis es schließlich von der Munich Re übernommen wurde.

2001 trat Opitz in die Dienste der Allianz Versicherungs-AG ein, zunächst als Business Analyst. Später qualifizierte er sich zum Six-Sigma-Black-Belt-Projektmanager und konzentrierte sich auf Prozessoptimierungen. Als bevollmächtigter Zeichnungsberechtigter strukturierte er den Autoglas-Schadensservice neu und führte eine Automatisierung der Abläufe ein. Zuletzt fungierte er als leitender Gutachter der Allianz in der Zusammenarbeit mit DEKRA und vertrat das Unternehmen im Serviceprovider-Management.

In seiner jüngsten Position leitete er das SPN-Projekt, bei dem er die neue KV-Cloud-Lösung einführte. An dem Vorhaben waren unter anderem DAT, Audatex und verschiedene Werkstattpartner beteiligt. Rückblickend betonte Opitz, dass sein Werdegang nicht immer geradlinig verlaufen sei, und hob die bedeutende Unterstützung durch Robert Seyfferth hervor.

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Opitz’ Karriere umfasste Stationen im Vertragshändlermanagement, in der Notfallhilfe, in der Versicherungsbranche sowie in der digitalen Innovation. Seine Arbeit hinterließ Spuren bei Unternehmen wie Allianz, Mercur Assistance und dem ADAC. Die von ihm geleiteten Projekte prägen bis heute Prozesse in der Automobil- und Versicherungswirtschaft.

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