25 March 2026, 00:22

Führungswechsel bei "Motorrad": Chefredakteur Uwe Seitz wird 2026 Geschäftsführer

Magazinumschlag mit einem Mann in einer blauen Jacke und Schutzbrille auf einem Motorrad auf einer Straße mit anderen Menschen und Fahrzeugen im Hintergrund.

Führungswechsel bei "Motorrad": Chefredakteur Uwe Seitz wird 2026 Geschäftsführer

"Motorrad"-Magazin steht vor einem Führungswechsel in den kommenden Jahren. Uwe Seitz, der aktuelle Chefredakteur, wird 2026 zurücktreten, um Geschäftsführer von Motorrad Deutschland zu werden. Sein Nachfolger steht bereits fest: Fabian Dresler übernimmt dann die Position des Chefredakteurs.

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Uwe Seitz hat das "Motorrad"-Magazin mit dem Fokus auf die zukunftsweisende Ausrichtung in Print und Digital geprägt. Seine Arbeit fand Anerkennung durch Kay Labinsky, den CEO der Motor Presse Stuttgart, der Seitz' Rolle bei der Neupositionierung der Marke hervorhob. Der Wechsel ist Teil der laufenden Transformation der Verlagsgruppe.

Fabian Dresler, derzeit eine Schlüsselfigur in der Testredaktion, wird als neuer Chefredakteur die Verantwortung übernehmen. Mit 33 Jahren war er maßgeblich an der strategischen Neuausrichtung des Magazins beteiligt und soll Seitz' Kurs fortsetzen. Unter seiner Führung wird auch die Partnerschaft mit dem Portal 1000PS weiter gestärkt.

Stefan Karcher, Vorstandsmitglied und Verlagsleiter, äußerte sich überzeugt von Dreslers Fähigkeiten, das Team erfolgreich zu führen. Der Schritt entspricht den langfristigen Zielen von "Motorrad" und sichert Kontinuität in redaktioneller und unternehmerischer Hinsicht.

Motorrad Deutschland, der Branchenverband der Motorradwirtschaft, wird von Seitz' Erfahrung profitieren, wenn er in seine neue Rolle wechselt. Der Führungswechsel markiert einen geplanten Schritt für das Magazin, bei dem Seitz eine übergeordnete Position in der Branche einnimmt. Mit Dreslers Berufung bleibt die strategische Ausrichtung des Magazins gesichert. Beide Personalentscheidungen unterstreichen das Engagement der Gruppe für Wachstum in Print, Digital und branchenübergreifender Zusammenarbeit.

Quelle