26 March 2026, 00:20

Barbie-Wiesn und Madlwiesn: Zwei exklusive Frauen-Events rocken das Oktoberfest

Große Gruppe von Menschen an Tischen unter einem Zelt auf dem Oktoberfest in München, Deutschland, mit Taschen und Gegenständen auf den Tischen und festlicher Dekoration im Hintergrund.

Barbie-Wiesn und Madlwiesn: Zwei exklusive Frauen-Events rocken das Oktoberfest

Zwei exklusive Frauen-Events prägten das Oktoberfest in dieser Woche

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Am Donnerstag fand im Schützenfestzelt die Madlwiesn statt, organisiert von der Eventagentur Hell and Karrer. Bereits einen Tag zuvor hatte Mattel in der Käfer Wiesn-Schanke die Barbie-Wiesn veranstaltet – ein Treffpunkt für Mode- und TV-Prominenz in thematisch abgestimmten Outfits.

Die Barbie-Wiesn startete am 23. September mit einer rosaroten Feier, bei der Gäste wie Model Monica Ivancan und taff-Moderatorin Neda Peemüller dabei waren. Stylist Oliver Rauh, einer der wenigen anwesenden Männer, gesellte sich dazu. Besonders auffällig präsentierte sich Darya Strelnikova, ehemalige Kandidatin bei Germany's Next Topmodel, in Lederhosen, einem pinken Mieder und XXL-Puffärmeln.

Vor der Madlwiesn trafen sich prominente Gäste im Bayerischen Hof für frische Wiesn-Styling-Tipps. Beim Event selbst tanzten Schauspielerin Ursula Karven, Model Betty Taube und Cheyenne Ochsenknecht auf Tischen und sangen zu Oktoberfest-Hits mit. Zwar waren keine großen Stars offiziell angekündigt, doch die Stimmung blieb exklusiv und ausgelassen.

Die Veranstaltungen stehen in einem Kontext, in dem Frauen weiterhin über unangenehme Begegnungen beim Oktoberfest berichten. Erst kürzlich schilderte Cathy Hummels in der AZ, wie Männer unter Alkoholeinfluss oft unangemessen handelten. Solche Vorfälle unterstreichen die anhaltenden Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Respekt während des Festes.

Sowohl die Barbie-Wiesn als auch die Madlwiesn boten Frauen einen Raum, um abseits der üblichen Oktoberfest-Trubels zu feiern – mit mutiger Mode, Musik und Tanz. Doch die Berichte über unerwünschte Annäherungen an anderen Orten des Festes zeigen, dass weibliche Besucherinnen nach wie vor mit Herausforderungen konfrontiert sind.

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