Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Chaotische Enthüllungen über Machtspiele und Skandale
Vladimir DöhnSarah Ferguson und Prinz Andrew: Chaotische Enthüllungen über Machtspiele und Skandale
Neue Enthüllungen über Sarah Ferguson und Prinz Andrew werfen ein Licht auf die turbulenten Verhältnisse in ihrem Haushalt. Ehemalige Mitarbeiter beschreiben ein chaotisches Umfeld unter Fergusons Führung, während rechtliche Probleme den Herzog weiterhin belasten. Kürzlich veröffentlichte E-Mails zeigen zudem, wie sie den um finanzielle Hilfe flehte und Jeffrey Epstein in Nachrichten von vor Jahren als „Legende“ bezeichnete.
Andrew Lownie, der eng mit Sarah Ferguson zusammengearbeitet hat, charakterisiert sie als unberechenbar und schwierig. Die Stimmung unter den Angestellten soll dem Vernehmen nach stark gelitten haben, viele kündigten kurz nach ihrer Einstellung. Fergusons Gewohnheit, Pläne in letzter Minute zu ändern und Lebensmittel zu verschwenden – oft blieben vorbereitete Mahlzeiten unangetastet – verschärfte das Chaos. Lownie nannte sie „sehr manipulativ“ und behauptete, sie habe Menschen regelmäßig gegeneinander ausspielen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
Der Absturz des Paares aus der königlichen Gunst besiegelte sich, als ihnen die Titel aberkannt und sie aus dem Royal Lodge ausziehen mussten. Ihre Probleme verschärften sich im Februar 2022, als Prinz Andrew unter dem Verdacht der Amtsmissbrauch festgenommen wurde. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
Weitere peinliche Enthüllungen stammen aus E-Mails, die Ferguson an Jeffrey Epstein schickte. Darin bat sie um Geld und bezeichnete den verurteilten Sexualstraftäter als „Legende“. Die Nachrichten, die vor der breiten Bekanntheit von Epsteins Verbrechen verschickt wurden, sind im Zuge der anhaltenden Prüfung ihrer früheren Verbindungen wieder aufgetaucht.
Die Enthüllungen unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen, vor denen Ferguson und Prinz Andrew stehen. Die rechtlichen Verfahren gegen den Herzog sind noch nicht abgeschlossen, während ihr eigenes Verhalten weiterhin auf Kritik stößt. Die Schilderungen ehemaliger Mitarbeiter zeichnen das Bild eines von Instabilität geprägten Haushalts – mit wenig Anzeichen für Besserung.






