Projekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Hans-Herbert ReinhardtProjekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Projekt Pangea: Eine Initiative revolutioniert grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Eine neue Initiative mit dem Namen Projekt Pangea soll den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zwischen Europa und Südkorea grundlegend verändern. Im Rahmen des Projekts werden direkte Transaktionen zwischen regulierten Euro- und Korean-Won-Stablecoins ermöglicht. Ein Konsortium führender Finanzinstitute treibt die Initiative voran – unterstützt von Chainlink und FairSquareLab.
Chainlink übernimmt dabei eine zentrale Rolle: Das Unternehmen stellt Datenfeeds bereit, sorgt für die Kompatibilität zwischen verschiedenen Netzwerken und koordiniert die Transaktionen innerhalb des Abwicklungssystems. Die Plattform verbindet die traditionelle Swift-Infrastruktur mit dezentralen Registertechnologien (Distributed Ledger) und ermöglicht so synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Transaktionen (Payment-versus-Payment).
FairSquareLab steuert seine auf Blockchain basierende Devisenabwicklungstechnologie bei, die parallel zum Pangea-Layer-1-Netzwerk betrieben wird. Gemeinsam sollen sie Echtzeit-Abwicklungen (T+0) für internationale Währungstransfers ermöglichen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird eine Pilotinfrastruktur für den Stablecoin-Devisenhandel mit Bankpartnern getestet. Ziel ist es, Transaktionen zwischen den digitalen Versionen von Euro und Koreanischem Won zu vereinfachen.
Projekt Pangea stellt einen wichtigen Schritt hin zu regulierten digitalen Währungsbörsen dar. Die beteiligten Finanzinstitute werden im Pilotbetrieb prüfen, ob das System Transaktionen in Echtzeit abwickeln kann. Langfristig könnte das Projekt den Weg für schnellere und effizientere grenzüberschreitende Zahlungen ebnen.






