Inklusionstag der Einsatzkräfte: Begegnungen schaffen Vertrauen und Verständnis
Hans-Herbert ReinhardtInklusionstag der Einsatzkräfte: Begegnungen schaffen Vertrauen und Verständnis
Inklusionstag der Einsatzkräfte: Begegnungen zwischen Menschen mit Behinderung und Rettungskräften
Am 11. Juni 2026 fanden in Freiburg und Waldshut-Tiengen gemeinsame Aktionstage statt, die Menschen mit Behinderung und die allgemeine Bevölkerung mit Einsatz- und Rettungskräften zusammenbringen sollten. Allein in Freiburg zählte die Veranstaltung über 1.100 Besucher:innen.
Das Polizeipräsidium Freiburg organisierte den Tag der offenen Tür in seinem Innenhof. Rund 800 Gäste informierten sich an Ständen verschiedener Polizeieinheiten – von Einsatzfahrzeugen über die Spurensicherung bis hin zur Einsatzzentrale. Mit dabei waren auch die berittene Polizei, die Diensthundestaffel und die Wasserschutzpolizei. Ein buntes Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen, einer Fotobox und speziellen Angeboten für Kinder sorgte für Barrierefreiheit und Unterhaltung.
In Waldshut-Tiengen fand zeitgleich der „Tag des Blaulichts“ auf dem Gelände der Tiengener Schulanlage statt, der etwa 300 Interessierte anzog. Vor Ort präsentierten sich Polizei, Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, die Bergwacht, die DLRG-Rettungsschwimmer:innen, das Technische Hilfswerk (THW), die Bundespolizei, der Zoll sowie Ordnungsbehörden. Im Mittelpunkt stand der Austausch zwischen Menschen mit Behinderung und den Einsatzkräften.
Das Polizeipräsidium Freiburg bewertete beide Veranstaltungen als vollen Erfolg. Sie boten direkte Begegnungen, halfen Ängste abzubauen und stärkten das Vertrauen zwischen Bürger:innen und Sicherheitsbehörden. Durch praktische Vorführungen und offene Gespräche wurde der Zusammenhalt in der Gemeinschaft gefördert.






