ILA 2024 startet mit bahnbrechendem Abkommen für klimaneutrale Luftfahrt in Brandenburg
Hans-Herbert ReinhardtILA 2024 startet mit bahnbrechendem Abkommen für klimaneutrale Luftfahrt in Brandenburg
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) hat offiziell in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) ihre Tore geöffnet. Zudem wurde heute ein wichtiges Abkommen unterzeichnet, um die Forschung für eine nachhaltige Luftfahrt zu stärken. Brandenburg, Sachsen und die EU-Initiative Clean Aviation Joint Undertaking haben ihre strategische Zusammenarbeit besiegelt.
In einer Absichtserklärung legten die Partner den Grundstein für die gemeinsame Arbeit an neuen Luftfahrttechnologien. Ziel ist es, die Branche effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Das Clean Aviation Joint Undertaking will den Wandel hin zu einer klimaneutralen Zukunft der Luftfahrt beschleunigen.
Eine zentrale Rolle in diesem Vorhaben übernehmen Universitäten und Forschungszentren in der Lausitz. Die BTU Cottbus-Senftenberg und die TU Dresden arbeiten unter anderem an Projekten zu hybridelektrischen Antriebssystemen für Flugzeuge und Wasserstofftechnologien. Gesine Grande, Präsidentin der BTU Cottbus-Senftenberg, betonte, dass die Partnerschaft neue Chancen für gemeinsame Forschung und Entwicklung eröffne.
Die Kooperation vereint Brandenburg, Sachsen und die EU-Initiative. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Entwicklung emissionsarmer Flugtechnologien voranzutreiben. Die Vereinbarung markiert einen bedeutenden Schritt für die nachhaltige Luftfahrt in der Region. Die Forschung in der Lausitz und Dresden wird nun den Einsatz für sauberere Flugzeuge unterstützen. Von der Partnerschaft erhofft man sich Fortschritte bei Lösungen für eine emissionsarme Luftfahrt.






