Helene Fischers Comeback-Tour Rausch startet später wegen Rippenbruch
Hans-Herbert ReinhardtHelene Fischers Comeback-Tour Rausch startet später wegen Rippenbruch
Helene Fischers mit großer Spannung erwartete Comeback-Tour Rausch muss verschoben werden, nachdem sich die Sängerin bei einer Probe schwer verletzt hat. Ärzte bestätigten, dass sie sich mindestens eine Rippe gebrochen hat und ordneten sofortige Schonung an. Ursprünglich sollte die Tour am 4. April in Bremen starten – ihre ersten Auftritte seit der Geburt ihrer Tochter im Januar 2023.
In der Bremer ÖVB-Arena liefen bereits die Vorbereitungen für den Tourauftakt: Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial standen bereit, während der Veranstalter Live Nation an den Türen des Veranstaltungsorts Aushänge anbrachte, um die Fans über die Absage zu informieren. Geplant waren 71 Konzerte mit über 700.000 Besuchern in ganz Europa.
Der erste Auftritt findet nun stattdessen am 11. April in Hamburg statt. Fischer selbst hat versprochen, nach Bremen zurückzukehren – das Konzert dort wurde auf den 10. Mai verlegt. Die Tour sollte eigentlich ihre Rückkehr auf die Bühne nach der Geburt ihrer Tochter in diesem Jahr feiern.
Details zum Unfall sind weiterhin spärlich, doch die Verletzung zwang die Sängerin, die Proben abrupt abzubrechen. Auf ärztlichen Rat hin blieb keine andere Wahl, als den Tourstart zu verschieben – eine Enttäuschung für tausende Ticketinhaber.
Die Fans müssen sich nun auf den neuen Starttermin in Hamburg gedulden, während der Bremer Auftritt um mehr als einen Monat verschoben wurde. Die 71 geplanten Shows bleiben vorerst im Tourplan, doch weitere Anpassungen könnten folgen, abhängig von Fischers Genesung. Ob zusätzliche Änderungen nötig werden, steht laut den Veranstaltern noch nicht fest.






