Grenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten taiwanischen Pässen in Weil am Rhein
Sepp KraushaarGrenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten taiwanischen Pässen in Weil am Rhein
Zwei chinesische Staatsbürger wurden an einem deutschen Grenzübergang gestoppt, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich an der Autobahnkontrollstelle in Weil am Rhein.
Das Duo präsentierte auf ihren Smartphones angezeigte Bilder taiwanischer Pässe als Ausweisdokumente. Die Beamten wurden misstrauisch und prüften die Unterlagen genauer. Nach der Bestätigung, dass es sich um Fälschungen handelte, leiteten die Behörden ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht ein.
Beiden Personen wurde umgehend ein Einreiseverbot erteilt. Anschließend wurden sie in die Schweiz zurückgewiesen und konnten so nicht nach Deutschland einreisen.
Der Fall unterstreicht die laufenden Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Grenzübergängen. Den beiden Chinesen drohen neben den Einreisebeschränkungen nun auch mögliche rechtliche Konsequenzen. Weitere Details zu ihrer Identität oder den nächsten Schritten wurden nicht bekannt gegeben.






