02 April 2026, 16:22

Freiburger Polizei stoppt 713 Raser bei europaweiter Blitzaktion am 9. April 2025

Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Freiburger Polizei stoppt 713 Raser bei europaweiter Blitzaktion am 9. April 2025

Freiburger Polizei beteiligt sich an europaweiter Raserkontrolle am 9. April 2025

Die Freiburger Polizei nahm am 9. April 2025 an einer europaweiten Großkontrolle gegen Rasertum teil. Die Aktion unter dem Namen "Speed Marathon" war Teil der länderübergreifenden "ROADPOL Speed"-Kampagne der Verkehrspolizeiorganisation TISPOL. Beamte überprüften tausende Fahrzeuge in der Stadt und den umliegenden Landkreisen, um gefährliches Fahrverhalten einzudämmen.

Während des Kontrolltags wurden 27.446 Fahrzeuge mit stationären und mobilen Blitzern überwacht. Die Checks fanden flächendeckend im gesamten Zuständigkeitsbereich der Freiburger Polizei statt – mit besonderem Fokus auf bekannte Unfallschwerpunkte und Strecken mit häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen.

713 Tempoversöße wurden bei der Aktion registriert. Davon erhielten 610 Autofahrer Bußgelder, gegen 103 wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Acht Fahrern wurde wegen besonders schwerer Verstöße zudem ein vorübergehendes Fahrverbot auferlegt.

An der Kampagne beteiligten sich 38 Länder und Regionen in Europa, die ihre Verkehrskontrollen an diesem Tag koordinierten. Ziel war es, durch präventive Maßnahmen und die Sensibilisierung für die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit die Zahl schwerer Unfälle zu verringern.

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Die Freiburger Polizei kündigte an, auch künftig gezielte Kontrollen und Präventionsmaßnahmen fortzuführen, um die durch Raserei verursachten Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren. Der "Speed Marathon" unterstrich die anhaltenden Bemühungen, die Verkehrssicherheit durch konsequente Überwachung zu erhöhen. Mit fast 27.500 überprüften Fahrzeugen an nur einem Tag zeigten die Ergebnisse sowohl eine hohe Regelakzeptanz als auch anhaltende Probleme mit Geschwindigkeitsüberschreitungen. Die Behörden werden ähnliche Aktionen fortsetzen, um nachhaltig für ein sichereres Fahrverhalten zu sorgen.

Quelle