Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League
Hiltrud JockelDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg einen Platz in der nächsten Champions-League-Saison gesichert. Der Sieg, der bereits in der ersten Halbzeit mit drei Toren besiegelt wurde, garantiert den Schwarz-Gelben die Qualifikation für die Top Vier – und das noch drei Spieltage vor Saisonende.
Das Spiel bot zudem jungen Talenten eine Bühne: Der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert gab sein Debüt für die Dortmunder.
Von Beginn an dominierte der BVB das Geschehen. Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen innerhalb der ersten 30 Minuten und ließen Freiburg kaum eine Chance auf eine Wende.
Trainer Niko Kovač setzte mit dem 19-jährigen Verteidiger Samuele Inacio auf Jugend – und der junge Portugiese überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter stehenden Ovationen ausgewechselt wurde. Fabio Silva machte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Deckel drauf und bescherte den Gastgebern einen entspannten Nachmittag.
Freiburgs einzige nennenswerte Torchance vereitelte BVB-Keeper Gregor Kobel, der Cyriaque Irié einen Ehrentreffer verwehrte. Für die Breisgauer debütierte mit dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer in der Schlussphase ebenfalls ein Jungprofi, der wichtige Spielpraxis sammeln konnte.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart durch ein 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Tabellenplatz. Die Schwaben sind punktgleich mit Hoffenheim, liegen aber dank der besseren Tordifferenz vorne. Der bereits als Meister feststehende FC Bayern München bereitet sich unterdessen auf das DFB-Pokal-Finale gegen Stuttgart am 23. Mai vor.
Dortmunds deutlicher Erfolg besiegelt nicht nur die Rückkehr in die Königsklasse, sondern unterstreicht auch den Aufschwung junger Spieler wie Inacio und Albert, die überzeugende Leistungen zeigten.
Mit drei noch ausstehenden Spielen bleibt das Rennen um Platz vier eng, während die Bayern in zwei Wochen ihr Pokalfinale bestreiten.






