15 May 2026, 08:25

Angela Merkels neues Leben: Vom Machtkostüm zur Gartenschere und spätabendlichen Pommes

Handschuhpaar auf dem Boden mit kleinen Pflanzen, trockenen Blättern und Zweigen.

Angela Merkels neues Leben: Vom Machtkostüm zur Gartenschere und spätabendlichen Pommes

Angela Merkel hat sich mit ruhigen Routinen und persönlichen Hobbys an das Leben nach der Politik gewöhnt. Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin, einst bekannt für ihre Machtkostüme und Entscheidungen unter Hochdruck, verbringt ihre Zeit heute mit Gärtnern und einfachen Freuden. Doch Spuren ihrer politischen Ära sind auf unerwartete Weise noch immer präsent.

Merkels ikonische Machtkostüme waren nie ihre eigene Wahl. Eine Stylistin schlug den Look vor, der zu einem Synonym für ihre Führung wurde. Heute sind einige dieser Anzüge entsorgt, während andere als Erinnerungen an ihre 16 Jahre im Amt bleiben.

Ihr Umgang mit Stress war schon immer pragmatisch. Regelmäßige Urlaube, einsame Spaziergänge in der Natur und spätabendliche Pommes frites halfen ihr in ihren Kanzlerjahren beim Abschalten. Auch das Gärtnern wurde zu einer Flucht – wenn auch mit durchwachsenem Erfolg. Kartoffeln, ihre bevorzugte Ernte, erwiesen sich als widerstandsfähiger als erwartet.

Seit ihrem Rückzug aus der Politik hat sie sich auf pflegeleichte Pflanzen konzentriert. Robuste Gewächse füllen nun ihren Garten, die wenig Arbeit erfordern, aber stetige Erträge bringen. Der Wandel spiegelt ein ruhigeres Leben wider, fernab der Anforderungen der Weltpolitik.

Doch selbst im Ruhestand bleiben kleine Herausforderungen. Misserfolge im Garten und alltägliche Frustrationen stören gelegentlich ihre neu gewonnene Gelassenheit. Dennoch sind diese Momente weit entfernt von den Belastungen, die mit der Führung einer Nation einhergehen.

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Merkels Leben nach der Kanzlerschaft verbindet Einfachheit mit letzten Verbindungen zu ihrer Vergangenheit. Die entsorgten Anzüge und die störrischen Kartoffelpflanzen markieren einen deutlichen Bruch mit ihrer politischen Identität. Fürs Erste drehen sich ihre Tage um Natur, Geduld und den gelegentlichen spätabendlichen Snack – weit entfernt von der Weltbühne, die sie einst dominierte.

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