28 March 2026, 18:24

27 Persönlichkeiten erhalten Baden-Württembergs höchste Auszeichnung 2026

Alte detaillierte Karte von Baden-Württemberg, Deutschland, mit einem Gebäude in der rechten unteren Ecke, die Straßen, Gebäude und Text mit Stadtinformationen zeigt.

27 Persönlichkeiten erhalten Baden-Württembergs höchste Auszeichnung 2026

Am 27. März 2026 erhielten 27 Persönlichkeiten die höchste Auszeichnung Baden-Württembergs. Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte im Stuttgarter Neuen Schloss den Verdienstorden des Landes an Frauen und Männer, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben – in diesem Jahr mit Ausnahme der Bereiche Wissenschaft und Forschung.

Der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg wurde 2009 ins Leben gerufen. Er würdigt herausragende Leistungen in Politik, Sozialwesen, Kultur oder Wirtschaft. Seit 1975, als die Tradition unter einem anderen Namen begann, wurden insgesamt 2.103 Menschen mit dieser Ehre bedacht.

Zu den diesjährigen Ausgezeichneten zählen Persönlichkeiten aus den Bereichen ehrenamtliches Engagement, soziales Wirken und Wirtschaft. Kretschmann bezeichnete sie als Vorbilder, die die Verbindung von Freiheit und Verantwortung verkörperten. Jede Geehrte und jeder Geehrte erhielt eine Urkunde, eine lebenslange Freikarte für den Eintritt in staatliche Museen sowie das Recht, die Ordensinsignien zu tragen: ein stilisiertes Kreuz mit dem Landeswappen und der Inschrift Baden-Württemberg.

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Das Vorschlagsverfahren für den Orden steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Nominierungen können über lokale oder Bezirksbehörden eingereicht werden oder direkt an die Staatskanzlei des Ministerpräsidenten gerichtet werden. Das Design des Ordens spiegelt die Identität des Landes wider: Ein Kreuz mit einem zentralen Medaillon, das das Landeswappen trägt.

Die diesjährige Verleihung markierte einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Verdienstordens. Die 27 neuen Trägerinnen und Träger reihen sich ein in die lange Liste von Persönlichkeiten, die Baden-Württemberg durch ihr Wirken geprägt haben. Zu den Ehrungen gehören nicht nur symbolische Anerkennung, sondern auch praktische Vorteile wie der kostenfreie Zugang zu landeseigenen Kultureinrichtungen.

Quelle